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Tourismus Nachwuchs

Diese Geschichte konnten die BBBs
bislang nicht unterbringen, aber jetzt.
Ein neunjähriger (!) Junge hat sich in den USA in ein Flugzeug geschlichen und ist ohne Ticket nach Las Vegas geflogen. Er wartete in Minneapolis an der Schleuse und wartete bis ein Kontrolleur beschäftigt war und schlüpfte dann hindurch. Am Gepäckband nahm er sich eine fremde Tasche vom Band, bestellte später im Restaurant Essen, bat den Kellner auf sein Gepäck aufzupassen und machte sich aus dem Staub Richtung Flugzeug nach Las Vegas. Erst nach dem Start des Flugzeugs (repeat: nach dem Start) wurde er von der Crew angesprochen. Im Flugzeug saß er vorne und behauptete seine Eltern würden weiter hinter sitzen.

Die Sicherheitsbehörden behaupteten später, das Kind wäre kontrolliert worden. Aber garantiert hat niemand sein Ticket kontrolliert, von der vorherigen Kontrolle an Bord nicht zu reden.

Warum lässt diese Geschichte die BBBs trotzdem lächeln.
1. Bei solchen Talenten mit früh entwickeltem Reisedrang muss einem um die Zukunft des Tourismus nicht Bange sein. Vorausgesetzt künftig wird das Reisen auch bezahlt.
2. Die amerikanischen „Sicherheitsfuzzis“, immer super wichtig und „fehlerlos“, wurden von einem neunjährigen Jungen vorgeführt.

Ok, die Geschichte könnte auch Angst machen, aber im Moment ist sie für die BBBs eher eine Freude.

In diesem Sinne frohe Weihnachten.

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