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Diese Woche aufgefallen: Rewe-Reisen im Supermarkt und Werbung von alltours und Air Berlin

REWE wird künftig regelmäßig in seinen 3.000 Märkten auch Reisen verkaufen. Da fällt einem folgender Witz ein: Kommt ein Kunde in den REWE-Laden und will zwei Wochen Mallorca kaufen. Fragt die Verkäuferin in Gedanken versunken: am Stück oder aufgeschnitten?
Und letzteres könnte in anderer Form sogar eine echte Rolle spielen, denn für jede Buchung soll es einen 20 Euro Einkaufsgutschein geben. Lt. aktuellem REWE-Sonderprospekt (gültig 5. Woche) könnte man sich dafür 1 Pfund gekochten Schinken (am Stück oder aufgeschnitten?), 1 Kasten Becks-Bier und 1 Tüte Chipsfrisch kaufen. Na, da kommt doch gleich Urlaubsfreude auf.

Da sind die BBBs dann gespannt wie die Dachmarken-Diskussion bei REWE ausgehen wird. Eine Dachmarke nur für die Touristik oder eine Dachmarke für den „gesamten Laden“?

Und machen wir beim Thema Marketing gleich weiter. In der neuen Alltours-Werbung fragt jetzt schon der Grundschüler seine Klassenfreundin „Willst Du mit mir in den Urlaub fahren?“. Eine Frage, die natürlich „ohne meinen Alltours“ nicht beantwortet werden kann. Wenn nun einerseits die Werbezielgruppe immer jünger und der Frühbucher-Rabatt immer früher gültig wird, wird manch übereifriger Vater künftig seinen neugeborenen „Leon“ nicht nur gleich als Mitglied im Sportverein anmelden, sondern auch bei Alltours für den „Super-Jumbo-XXL-Neugeborenen-Frühbucherrabatt“ einbuchen lassen (einlösbar beim 1. Urlaub mit 50% Preisnachlass).

Und als letztes ist uns noch die neue Air Berlin Werbung aufgefallen. Früher hatten die Air Berliner die coolsten Werbesprüche der Nation, jetzt sind sie leider etwas „uncool“ geworden. Mangelnde Kreativität oder weniger Mut als Preis für Größe? Beides wäre schade.

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Weihnachtlicher Wunschzettel der Reisebranche

Wieder einmal ist den Bissigen Bemerkungen ein investigativer Coup gelungen. Sie konnten Einblick in die weihnachtlichen Wunschzettel der Reisebranche nehmen.
Eines kann man schon vorab sagen, die Wünsche sind wesentlich bescheidener geworden als in den Vorjahren. Aus Platzgründen können hier leider nur Auszüge veröffentlicht werden.

TUIfly wünscht sich das Große Controller Handbuch, speziell Band 4 „Wie ermittelt man das richtige Jahresergebnis“. Vorsorglich wünschen sie sich für das kommende Jahr auch noch „deutsche Flügel“.

Dr. Frenzel wünscht sich bescheidener Weise nur die „Forbes Liste der Milliardäre“. Einen möchte er sich noch daraus aussuchen, dann hätte er ein ruhiges Jahr vor sich. Er war der übrigens der einzige, der in seinem Wunschzettel auch andere bedacht hat. Für Wysser-Pratte wünschte er beispielsweise eines der ersten verfügbaren Tickets für einen Mondflug (allerdings one way).

TUI Deutschland hat seinen Wunschzettel in Deutsch und in Englisch geschrieben, damit ihn nicht nur das Christkind, sondern auch Peter Long lesen kann.

Der Wunschzettel von TUI Cruises sah übrigens etwas abgegriffen aus. Kein Wunder, seit Jahren wird immer der gleiche Wunschzettel vorgelegt „bitte ein konkurrenzfähiges Kreuzfahrtschiff“.

Der Thomas Cook-Vertrieb hat sich „mehr Liebe von den Reisebüros“ gewünscht. Interessanterweise haben sich die Reisebüros auch „mehr Liebe von Thomas Cook“ gewünscht. Ein (erfolgreiches) Reisebüro in Iserlohn und noch einige andere haben sich sogar beim Nikolaus die Rute für Geske und Loidl gewünscht. Das überrascht nicht. Wenn Holiday Land schon auf dem Nockherberg seine Tagung abhält, dann wissen sie ja, dass „Zerblecken“ angesagt ist.

Alltours hat sich gewünscht, dass der Andrang von Führungskräften anderer Veranstalter nachlässt, so viele freie Führungspositionen hätte man schließlich nicht mehr.

Ähnlich bescheiden ist auch der Wunsch von Lufthansa- Chef Wolfgang Mayrhuber. Er leitete seinen Wunschzettel mit den Worten ein, er neide Emirates keinesfalls das viele Geld, das hinter der Airline stehe. Aber so einen schönen Namen wie der des Emirates CEO, Scheich Ahmed bin Saeed Al-Maktoum, das wäre die Erfüllung. So eine kleine Namensänderung in „Scheich Ahmed Wolf bin Mayr Al-Huberoum“ könnte als Geschenk schon drin sein.

Etwas unverständlich wirkt auf den ersten Blick der Wunsch von Germanwings-Chef Thomas Winkelmann. Er schrieb etwas kryptisch, er möge Ende 2008 gerne sagen können „I can fly“.
Aber Vorsicht, für einige in der Branche ging dieser Wunsch schon in diesem Jahr in Erfüllung. Leider im wahrsten Sinne des Wortes.

Ungewohnt bescheiden zeigte sich Air Berlin im Wunschzettel. Sie wünsche sich nur den Namen des Auftraggebers für den (mindestens) 14% Anteil der Deutschen Bank. Von Hand war noch darunter gekritzelt „ein schnelleres Kartellamt würde auch nicht schaden“.

Einen ganz ausgefallenen Wunsch hat QTA-Chef Bösl. Er wünsche sich kein Geschenk, sondern ein „Nicht-Geschenk“. Auf keinen Fall dürfe einer seiner Kooperations-Mitglieder das Video des Films „Ratatouille“ geschenkt bekommen. Der Slogan des Films „Jeder kann kochen“, wäre schließlich absolut ungeeignet für eine Kooperation.

Erstmals wurde auch ein Gemeinschafts-Wunschzettel abgegeben und zwar von der „Kooperation der Spezialisten“.
Hierin schrieb Olimar: „Hilfe, wir haben einen Zahn verloren, wir brauchen dringend Ersatz. Aber bitte kein Implantat“.
Ameropa schrieb: „Liebes Christkind verschone uns von weiteren Bahnstreiks. Gegen einen kleinen Fluglotsen-Streik hätten wir allerdings keine Einwände“.
Studiosus bat dringend um Intervention in das deutsche Bildungswesen. „Wenn es mit PISA und IGLU weiter bergab geht, dann geht uns das Klientel für Studienreisen aus“. Darunter war noch gekritzelt: „Gebeco sieht das übrigens genauso“.
Öger-Tours wünschte sich nur: „Einmal bitte ein Türkei-Jahr ohne politische Probleme“. Aber, so ist es leider. Die am einfachsten aussehenden Wünsche sind am schwierigsten zu erfüllen.

Als einziger in der Reisebranche hat übrigens Bahnchef Mehdorn keinen Wunschzettel abgegeben. Auf Rückfrage der BBBs erklärte er: „Er wisse, dass Tausende von Bahnkunden und vor allem GDL-Boss Schell ihm „etwas“ wünschen, da müsse er keinen eigenen Wunschzettel mehr schreiben“. Dass diese Wünsche alle nicht in Erfüllung gingen, würde ihm schon genügen.

Für alle in der Branche, die hier namentlich nicht genannt wurden gilt: Die BBBs wissen natürlich, was Sie sich gewünscht haben. Aber zu Ihren Gunsten wurden diese Wünsche hier nicht zitiert. Aber wenn Sie darauf bestehen, holen wir das gerne in der nächsten Ausgabe nach.

Ein Branchenfremder hat übrigens direkt beim Branchen-Weihnachtsmann angerufen. Marcel Reich-Ranicki schimpfte in seinem unvergleichlichen Tonfall: „Ich habe gehört REWE wünscht sich Schiller, womöglich wünscht sich demnächst die TUI dann Goethe. Seid Ihr verrückt geworden. Wenn schon, dann kommen nur die Gebrüder Grimm, Hans Christian Andersen oder andere Märchenerzähler für diese Branche infrage“.
Recht hat er!

Na dann, eine fröhliche Bescherung!

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Wer oder was bin ich?

Die Mitarbeiter in den Reisebüros wollen nicht länger „Expedient“ genannt werden. Das kann man verstehen. Ein Ideenwettbewerb endete mit dem neuen Namen „Reiseberater“. Ende gut, alles gut? Nach der Kümmerer-Kampagne jetzt die Berater-Kampagne? Alles gut gemeint. Aber bekanntlich ist „gut gemeint“ das Gegenteil von „gut gemacht“. Leider!

Mit dem eigenen Image ist das so eine Sache. „Image ist, woran man schließlich selbst glaubt“, da scheint das Selbstbewusstsein der Reisebüro-Mitarbeiter nur „normal“ entwickelt zu sein. Und mit „Normal“ liegt man heute nicht sehr gut im Rennen. Da könnte man sich bei manchem Manager/Politiker ein gutes Stück abschauen, wie diese ihr Image pflegen. Und weil sie selbst so fest daran glauben, vertreten sie es auch so glaubwürdig und desto mehr glauben sie es und desto entschiedener vertreten sie es usw. usw. Eine schöne Spirale nach oben.

In dieser Hinsicht müssen die Reisebüros noch viel lernen. „Kümmerer“ zu sein, war schon kein Knaller. „Kümmerer“ das klingt so nach Zivi im Altenheim. Menschlich nett, aber in der Imageskala ziemlich weit unten. Zugegeben der „Findemensch“ (Slogan: Findemensch statt Suchmaschine), der ebenfalls zur Debatte stand, war sogar noch schlimmer oder besser gesagt total daneben.
Auch Reiseberater ist Käse. Reise „Beraten“ wird man auch von Oma und Opa, von Nachbarn und Bekannten. Subjektiv und nicht professionell.

Jetzt muss umgedacht und der große Schritt nach vorne gemacht werden. Nennt Euch „Travel-Scout“. Das ist erstens englisch (muss heute sein) und zweitens nichtssagend. Und genau das könntet Ihr mit Inhalt füllen.
Oder andere Frage. Was wollt/sollt Ihr sein? Reiseprofis!! Eben. Dann nennt euch auch so und jetzt bitte keine sprachliche Diskussion was ein Reiseprofi dem Worte nach ist. Wir sind im Bereich des Marketings. „Image ist, woran man schließlich selbst glaubt“ und dass Ihr Profis seid, das glaubt Ihr doch. Oder?

Ohne meinen Reiseprofi mache ich keinen Urlaub (sorry liebe Firma Alltours, aber diese Ableitung von eurem Werbespruch macht mehr Sinn!).
Entweder Ihr schafft diesen Imagesprung, oder ……

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Wie das kleine Reisebüroverkäuferlein sein Verkaufs-Einmaleins lernt. Heute: Die neue Provisionsregelung

Es ist eine Besonderheit beim Verkauf von Urlaubsreisen, dass der Verkäufer für diese Leistung kein Geld vom Kunden bekommt, sondern vom Lieferanten. Das ist ungefähr so, wie wenn der Frisör kein Geld für das Haarschneiden bekäme, sondern Provisionen vom Shampoohersteller, vom Fönproduzenten und von den Stadtwerken (für mehr Wasser und Strom). Also gilt es nicht nur auf die Zufriedenheit der Kunden zu achten, sondern auch auf eine möglichst hohe Provision.
Auf dieser Basis erklärt heute der Reisebüro-Chef (der auch eine Chefin sein kann) dem Azubi (was auch eine Azubine sein kann, aber sprachlich nicht so gut klingt) was es mit der neuen Provisionsregelung so auf sich hat. Vorher wiederholt der Azubi aber noch die Lektion von letzter Woche.

Azubi: Lieber Chef, besten Dank, was ich letzte Woche alles über den Kunden lernen durfte. Ich weiß jetzt, dass unsere Kunden multioptional und hybrid paradox sind. Man Vater hat deshalb aber etwas die Augenbraue hochgezogen und gesagt, er hoffe, dass dies alles hoffentlich keine Perversitäten seien. Ich weiß auch, dass wir unter unseren Kunden vor allem die Alten wollen, weil es davon so viele gibt, aber auch die Familien mit Kindern, weil es davon bald wieder mehr geben soll. Wir lieben auch den Verkauf von All Inclusive, weil wir dann im Prinzip auch Provisionen auf Mittag- und Abendessen bekommen. Wir wollen mehr Wellness verkaufen, damit unsere Kunden gesünder leben und dann länger bei uns einkaufen können. Kreuzfahrten zu verkaufen sei einfacher als man denkt, weil alles ist wie sonst auch, nur auf dem Wasser und Deutschland-Urlaub sei wie Mallorca-Urlaub, nur nicht so weit weg und in diesem Sommer sogar noch heißer. Wir freuen uns über Frühbucher, weil sie früher kommen (da hat mein Vater ein zweites mal die Augenbrauen hochgezogen), während die Last Minutes später kommen. Für letztere kleben wir die Schaufenster mit entsprechenden Angeboten zu, damit diese nicht vergessen doch noch zu kommen.
Heute, lieber Chef, wollten Sie mir das neue Provisionsangebot erklären.

Reisebüro-Chef: Fangen wir bei der TUI an. Da ist es wie im richtigen Leben. Beziehung ist alles. Je mehr du mit denen verwandt bist, desto mehr Provision gibt es. Nächstes Jahr gibt es dort sieben Partnerstufen.

Azubi: Das gibt garantiert wieder Ärger zuhause mit meinem Vater, wenn ich das mit den sieben verschiedenen Partnerstufen hier im Büro erzähle.

Reisebüro-Chef: Dann solltest Du das mit den sechs Wachstumsstufen, bei deiner undeutlichen Aussprache, lieber auch für dich behalten. Und das Thema Umsatzklassen erkläre ich dir lieber aus dem Motorsport. Das ist so ähnlich wie ein Rennen mit verschiedenen Hubraumklassen.

Azubi: Bis jetzt war es nicht so schwer. Man muss mit denen verwandt sein, ein dickes Auto fahren und alles soll schnell wachsen.

Reisebüro-Chef: Das alleine reicht nicht. Das was wir verkaufen, soll möglichst ein Spiegelbild dessen sein, was die produzieren. Die sagen dazu „Produkt-Incentives“. Umgekehrt wäre es besser, wenn die das produzieren würden, was wir verkaufen.

Azubi: Wäre es nicht einfacher, wenn die uns jeden Tag eine Liste schicken würden was wir verkaufen sollen?

Reisebüro-Chef: Du sollst nicht immer um ein Jahr vorgreifen.

Azubi: Und wie ist das mit Thomas Cook?

Reisebüro-Chef: Die machen etwas ganz neues. Bleiben wir bei dem unverfänglichen Motorsport. Alle Reisebüro-Autos starten gleichzeitig ohne irgendeinen Vorsprung bei Null und können sich über 15 Runden steigern. Wie bei der Formel I-Qualifikation fallen hier nach einiger Zeit immer einige weg und so geht das das ganze Jahr über.

Azubi: Und was soll da schwierig daran sein?

Reisebüro-Chef: Anders als bei der Formel I müssen wir gleichzeitig auf zwei verschiedenen Rennstrecken fahren. Auf der Rennstrecke A fahren wir für Neckermann und Thomas Cook-Reisen und auf der Rennstrecke B fahren wir für Preisknüller und Last Minute. Da kommt es auf eine hohe Anfangsgeschwindigkeit an. Da müssen wir voll die Frühbucher-Nummer machen. Frühbucher aber nur aus dem Normalkatalog, denn mit den Frühbuchern aus dem Vorab-Katalog (obwohl das eigentlich die Super-Frühbucher sind) müssen wir auf Rennstrecke B. Und wenn Kunden nach Alltours fragen, sagen wir einfach die heißen jetzt Preisknüller oder Bucher. Damit dürfen wir zwar auch nur auf der Rennstrecke B fahren, aber das ist immer noch besser als überhaupt nicht.
Außerdem wollen wir Thomas Cook richtig verkaufen dieses Jahr, denn die haben den Malus abgeschafft.

Azubi: So wie wir letztes Jahr richtig REWE verkauft haben, weil die keinen Malus hatten?

Reisebüro-Chef: Es ist wie in der Politik. Wichtig ist doch nur, dass man eine Absichtserklärung abgibt.

Azubi: Und was lerne ich nächste Woche?

Reisebüro-Chef: Nächste Woche erkläre ich dir die Fluggesellschaften, eine Geschichte voller Widersprüche. Zum Beispiel: Bei der Condor heißt es „Fliegenpreise“, sind aber in Wirklichkeit Flugpreise, wie man auch bei den „Probierwochen“ der LTU keine Woche probieren kann. Andere haben manchmal „Null-Preise“, aber es kostet trotzdem was; zwar nur Nebenkosten, aber die sind manchmal höher als bei anderen die Flugpreisen. Eine andere Fluggesellschaft heißt so ähnlich wie Chicken Wings, ist aber trotzdem deutsch. Da kostet der Flug auch etwas, dafür ist der Reiseführer umsonst. Bei einer Berliner Fluggesellschaft besteht jeder Satz aus einem Wort, zumindest kommt nach jedem Wort ein Punkt. Drei Wörter gleich drei Sätze, das alles ist zumindest kein sprachlicher „Full-Service“, aber angeblich zahlt man dafür auch weniger. Die Iren-Airline (mit einem R wohlgemerkt) gibt „50% Rabatt auf die billigsten Flüge“, was ziemlich raffiniert ist, da muss sie nicht soviel Rabatt geben, weil es ja die billigen Flüge sind. Und bei easyJet, deren Jets natürlich nicht easy sind, glaubt man nicht bei einer Fluggesellschaft zu sein, wenn man auf deren Homepage schaut. Da sind nur viele Flaggen drauf, wie wenn noch Fußball-WM wäre und die Frau oben auf der Homepage sieht nicht aus wie eine Flugbegleiterin, sondern eher wie Kate Winslet in Titanic.

Azubi: Das behauptet mein Vater für die ganze Branche. Das wäre wie auf der Titanic. Immer noch viel Party und Musik, obwohl das Schiff langsam untergeht.

Reisebüro-Chef: Und deshalb darfst du ab übernächste Woche schon verkaufen, damit wir nicht untergehen. Und dass bei uns im Reisebüro alles so einfach ist, hast du inzwischen verstanden. Aber vorher erkläre ich dir noch was Marketing ist.

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