Ron Imelauer ist tot….

und das macht mich sehr traurig.

Imelauer war eine kreative Ausnahme in der deutschsprachigen Touristik. Er wusste früh um die Bedeutung von Marken, dass diese Marken aber leben und geliebt werden müssen und Begehrlichkeiten wecken sollen.

Seine Arbeit für Robinson mit „Zeit für Gefühle“ glich fast einer Revolution und wurde Kult über Jahrzehnte hinweg bis heute. Für A-Rosa schuf er den Mann mit der Rose quer im Mund. Er machte damit deutlich, dass die Urlaubsentscheidungen überwiegend von Frauen getroffen werden. So wurde Begehrlichkeit geweckt, unaufgeregt, unsexistisch, aber genau die Zielgruppe treffend.
Paneuropa, LTU, Club Mediterranee, Studiosus, FTI, Aldiana, Magic Life, und und und. Die Liste seiner Kunden war lang.

Seine Ideen schienen nie erarbeitet, sie waren einfach so da. Seine Präsentationen waren unprätentiös und unterschieden sich von manch großspurigem Gehabe großer Marketingagenturen.

Schon früh wies er immer darauf hin, dass IQ ohne EQ (Emotionale Intelligenz) wertlos sei. Mit SheQ stellte er nochmals die Bedeutung der Frauen als Urlaubs-Entscheider heraus.

Preise und Auszeichnungen sammelt er en masse. Dreimal Goldene Kutsche (plus achtmal Silberne Kutsche), fünfmal Goldene Windrose (plus siebenmal Silberne Windrose) und und und. Der Preis als solcher war ihm nicht wichtig, er freute sich mehr darüber, dass seine Ideen verstanden wurden.

Manchmal konnte er allerdings nicht begreifen, warum nach der Krise 2001/2002, insbesondere die Großkonzerne mit Aufträgen geizten. Schneller Abverkauf notfalls über den Preis, statt langfristigem Markendenken (Kreativität) machte sich damals breit. So schrieb das Wirtschaftsmagazin „Brand Eins“ in einer Geschichte (2007) über Imelauer: „Der Träumeverkäufer steht an der Resterampe der Touristik“. So konnte er nicht verstehen, warum er bei TUI (nach meiner Zeit wohlgemerkt) mit seiner neuen Super-Idee der Schmalkataloge, einer Idee die nur Vorteile hatte, nicht mal zur Präsentation kam. Ich tröstete ihn im gleichen Interview öffentlich: „Etwas zu tun, was nichts kostet, scheint in Konzernen nicht vermittelbar“.
Erst Studiosus erkannte das Potenzial der Schmalkataloge und so erschien der legendäre Kultimer.

Als ich heute (Sonntag-)Nachmittag überraschend die Nachricht von seinem Tode erhielt, machte sich bei mir Leere breit. Ich werde ihn nicht nur als Experten vermissen, mit dem man Fachgespräche so leger führen konnte, wie ein Gespräch über Fußball. Ich werde ihn nicht nur als (Gründungs-)Mitglied des Studienkreises für Tourismus vermissen. Ich werde ihn vor allem als echten Freund vermissen.

Ron Imelauer starb im Alter von 69 Jahren.

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Klaus-Heidi

Jetzt fängt Lufthansa an ganz durchzudrehen. Lufthansa, vielleicht erinnern sich die Älteren noch daran, stand früher für Qualität. Später wurde zeitgemäß (?) der Preis dominierender und neuerdings, noch zeitgemäßer (?), ist Nonsens Trumpf in der LH-Werbung. Aktuelles Beispiel ist ein Gewinnspiel (allerdings nur für Schweden), „Wer seinen Namen in Klaus-Heidi (!) ändert, gewinnt einen einjährigen Gratisaufenthalt in Neukölln“. Gegen diese absolut sinnfreie Werbung ist die manchmal provokante SIXT-Werbung eher ein Kandidat für den Grimme-Preis.
Leider neigen viele Marketing-„Strategen“ zum Nachahmen. Leider! Da in Deutschland Vornamens-Änderungen nicht so leicht vorzunehmen sind wie in Schweden, würde eine Kampagne für den deutschen Verbraucher wahrscheinlich lauten: „Nennen Sie Ihr Kind xxxx und Sie gewinnen …..“.

Ein Blick in die nahe Zukunft:

Thomas Cook:
Nennen Sie Ihr Kind „Thomas-Harriet“ und Sie gewinnen ein Logo/Familien Wappen, speziell für Ihre Familie gefertigt. Anmerkung der BBB: Wenn es so pseudo-innovativ aussieht wie das neue Thomas Cook Logo, hängen Sie es im kleinen „Örtchen“ in Ihrer Wohnung auf. Es macht trotzdem (oder gerade) einen sehr „adeligen Eindruck“.

TUI Deutschland:
Nennen Sie Ihr Kind „Christian-Clemens“ und Sie gewinnen ein Jahres-Abo Köttbullar im nächst gelegenen IKEA-Restaurant.

Ryanair
Nennen Sie Ihr Kind „Crazy-Michael“ und Sie gewinnen ein Jahres-Abo Freiflüge für den europäischen Kontinent. Besonderes Bonbon dabei: Sie müssen nicht mit Ryanair fliegen.

Air Berlin
Nennen Sie Ihr Kind „Paul-Gregor“ (nach Air Berlin-Verkaufsvorstand Paul Gregorowitsch) und Sie gewinnen 1 Jahr lang wöchentlich 100 Air Berlin-Schokoherzen plus ein Trikot der holländischen Nationalmannschaft und 10 Freikarten für Spiele der holländischen Nationalmannschaft. Besonderes Bonbon: Für eventuelle Spiele Holland gegen Deutschland müssen Sie das Trikot nicht anziehen.

FTI (TVG)
Nennen Sie Ihr Kind „Dietmar-Birgit“ (Birgit nach TVG-Geschäftsführerin Birgit Aust) und Sie gewinnen für ein Jahr einen Moderatoren-Job bei sonnenklarTV. Anmerkung der BBB: FTI sind eigentlich keine Nachmacher, deshalb wird es dieses Preisrätsel wahrscheinlich nicht geben.

SIXT
Nennen Sie Ihr Kind „Erich-Regine“ und Sie werden Hauptfigur für eine SIXT-Werbung mit dem Titel „für unsere Werbung machen die Deutschen jeden Schwachsinn mit“.

Und außerhalb der Touristik
DFB
Nennen Sie Ihr Kind „Jogi-Jogi“ und Sie gewinnen eine Reise zur Fußball-WM nach Brasilien. Besonderes Bonbon: Für das Halbfinalspiel gegen Italien oder Spanien bekommen Sie einen Platz im Fanblock Italien/Spanien, damit Sie bei einer WM auch mal richtig mitfeiern dürfen.

Und das härteste Gewinnspiel:
Deutsche Bundesregierung
Nennen Sie Ihr Kind „Angela-Sigmar“ und Sie bekommen eine Einladung zu einer Kabinettssitzung der neuen Bundesregierung.
Anmerkung der BBB: Sie sollten sich mit der Einlösung des Preises nicht zu viel Zeit lassen (auf keinen Fall vier Jahre).

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Das haben sich die Flugveranstalter selbst eingebrockt

Da hat das Oberlandesgericht in Celle den Flugveranstaltern aber ganz schön „einen eingeschenkt“. „Unverbindliche Flugzeiten“ in den Reisekatalogen sind nicht mehr erlaubt. Abgesehen davon, dass die Begründung des Gerichtes an einigen Stellen abwegig ist (z.B.: Veranstalter würden gute Flugzeiten angeben, diese später ändern, um dann mit den guten Flugzeiten von zuvor wieder neue Kunden anlocken), haben sich die Veranstalter diese Gerichtsentscheidung selbst eingebrockt.
Natürlich ist es zum Zeitpunkt der Katalogerstellung noch nicht möglich die endgültige Flugzeit festzulegen. Das erwartet der Kunde auch nicht unbedingt. Es ist etwas anderes, das ihn verärgert. Mehrfache Flugzeitenänderungen, teilweise extrem von einander abweichend und mitunter die letzte Änderung direkt vor dem Abflug, konterkarieren, um es deutlich zu sagen, anderweitige Qualitätsaussagen so stark, dass damit manchmal sogar die „hoch gepriesene“ Gesamtqualität der Urlaubsreise ins Negative verkehrt wird. Die Aussage das „müssen“ wir aus Kostengründen so machen, ist genauso wenig zwingend, wie die rhetorische Entschuldigung „das machen alle so“.

Vor vielen Jahren lautete eine von mehreren Qualitätsoffensiven der TUI, wir ändern drei Wochen vor Abflug keine Flugzeiten mehr. Das war eine Qualitätsaussage, die von den Kunden geschätzt wurde. Übereifrige Controller haben einige Jahre später „erzwungen“, dass „bis zum Abwinken“ disponiert wurde. Begründung: Wenn die Konkurrenz diese Zusage nicht macht, können wir es uns auch nicht leisten. Abgesehen davon, dass dahingestellt sein sollte, wer die Maßstäbe setzt (der Marktführer oder die Konkurrenz), kann ein Qualitätsmerkmal, über eine Empfehlung durch das Reisebüro auch zu Mehrumsatz führen. Merke: Zu einem besseren Ergebnis tragen nicht nur Kostensenkungen, sondern auch Umsatzsteigerungen bei. Und wenn Sie, liebe Leserinnen und Leser denken, das sei eine Binsenweisheit, dann schauen Sie sich doch mal links und rechts im Wirtschaftsleben um.

Im weiteren Verlauf der Geschichte, wurde das Thema Flugzeitenänderungen immer weiter strapaziert. Da Flugzeiten nun zu einem austauschbaren Produktbestandteil wurden, fand Wettbewerb nun ausschließlich darin statt, den Konkurrenten in der „Dispositionsbrutalität“ zu überbieten (oder besser gesagt zu unterbieten).

Und irgendwann war es soweit. Die vielen Veränderungen waren so leistungsmindernd, dass es kurz oder lang zum Krachen kommen musste. Oder anders ausgedrückt: „Der Krug geht solange zum Brunnen bis er bricht“. Jetzt ist er in Celle zerbrochen.

Im Endergebnis gilt es festzuhalten, dass die Veranstalter in diesem Punkt nun noch schlechter dran sind, als sie es jemals (vor Optimierung) waren. Gratulation, das habt Ihr gut gemacht. Wenn die Lösung nun lauten sollte, dann geben wir künftig „alle“ keine unverbindlichen Flugzeiten mehr bekannt, dann ist ein weiterer Schritt auf dem Wege zur Austauschbarkeit erfolgt.

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Am 21.12.2012 ist Weltuntergang: Die BBBs melden schon jetzt die „letzten Worte“ und die „allerletzten Firmenmitteilungen“.

Am 21.12.2012 findet der (diesjährige) Weltuntergang statt. So sagt es zumindest der Maya-Kalender voraus. Schade, dass der Weltuntergang nicht am 24.12. stattfindet, denn das wäre eine schöne Bescherung.
In den nächsten Tagen werden die Medien immer stärker auf das Thema Weltuntergang „abfahren“. Die Bissigen Bemerkungen, weit voraus blickend wie sie nun mal sind, präsentieren Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, schon jetzt exklusiv sog. „letzte Worte“ und „allerletzte Firmenmitteilungen“ aus Touristikbranche und Politik.

Hier das Szenario: 21.12.2012, es ist soweit. Der Weltuntergang entwickelt sich allerdings nicht von Ost nach West (wie der Sonnenaufgang), sondern breitet sich schlagartig beginnend überall auf der Welt aus (nach UTC-Zeit). Sehr langsam, aber stetig, bricht alles zusammen. Internet und TV sind noch fast den ganzen Tag dabei (ist das die Rache Gottes?) und so können sich viele Wichtige und noch mehr Unwichtige äußern:

• Obama ruft laut durch das Weiße Haus: Wo bleibt nur dieser verdammte (im Originalton: fucking) Bruce Willis um die Welt zu retten?
• Bundeskanzlerin Merkel mahnt zur Ruhe. Es bestehe keine Gefahr für den Euro. Im Gegenteil, jetzt müssen Griechenland, Italien und Spanien nicht mehr gerettet werden.
• Lufthansa gibt bekannt: Christoph Franz hat wegen der aktuellen Lage ein neues Sparprogramm verordnet. Tyrolean Airways soll noch mehr Lufthansaflüge übernehmen. Das Sparprogramm soll „direct4all“ heißen. Spötter meinen „nothing4all“ sei ehrlicher.
• Thomas Cook UK gibt eine Gewinnwarnung bekannt: „Wegen des Weltuntergangs fällt das Jahresergebnis deutlich schlechter aus als geplant“. Thomas Cook hatte in den letzten Monaten schon viele Gewinnwarnungen herausgegeben, es gibt inzwischen ein firmeninternes Formular dafür, deshalb war man so schnell.
• Zwei Stunden später meldet sich auch TUI Travel aus London mit folgender Mitteilung: Die Auswirkungen des Weltuntergangs werden nicht im operativen Ergebnis abgebildet. Das Ebit bliebe dadurch stabil und damit auch die Tantieme für Peter Long.
• Die Deutsche Bahn fährt erstaunlicherweise noch relativ viele Strecken. Die Auswirkungen des Weltuntergangs seien bislang noch nicht so schlimm, Schwierigkeiten bei der Bahn gäbe es nur unterhalb von minus 15 Grad oder oberhalb plus 30 Grad (letzteres könnte allerdings gegen Abend erreicht werden).
• 12.00 Uhr mittags UTC Zeit. Die weltweiten Einschränkungen sind gewaltig.
• Antonia Rados berichtet für RTL live gleichzeitig aus Yukatan und noch zwei anderen Orten. Man hatte schon immer geahnt, dass sie ein Double hat.
• ARD kündigt für heute Abend 20.15 Uhr einen Brennpunkt an. Wenn das mal nicht zu spät ist.
• Finanzminister Schäuble überlegt, wie man den Weltuntergang besteuern könne (natürlich nur mit einem ökologischen Steuerungselement). Die FDP ist bereit zuzustimmen, wenn professionelle Abrissunternehmen ausgenommen werden.
• TUI Deutschland gibt bekannt: Alle Pauschaltouristen werden noch zurückgeholt und das Programm für Trauerreisen wird aufgestockt.
• Der Begriff „Last-Minute-Reise“ erhält eine ganz neue absolute Bedeutung.
• Die Kunden (auch die online gebuchten) rufen aus aller Welt bei den Reisebüros an und bitten um Hilfe. Die Reisebüros freuen sich nochmals gefragt zu sein (wenn es auch nur für kurze Zeit sein wird). Die Stimmung ist wie zuletzt beim Vulkanausbruch des Eyjafjallajökull. Ein Hauch von Ascheregen-Feeling macht sich breit.
• DRV-Präsident Jürgen Büchy ist laut einer Pressemeldung begeistert, wie die Reisebranche bisher mit dieser Herausforderung umgegangen ist.
• 15.00 Uhr UTC, es wird immer schlimmer.
• Verkehrsminister Peter Ramsauer fordert die EU „energisch“ auf etwas zu tun, schließlich sei der Weltuntergang kein nationales Problem. Erfreulich sei, dass trotz der großen Krise, noch viele Bahnhofstoiletten funktionieren würden. Die Pressemitteilung kommt aus seiner Heimat Traunstein (Logisch, der 21.12. ist ein Freitag, da ist der Minister selten in Berlin).
• Hubert Burda will dem Weltuntergang einen Bambi verleihen (eine echte Steigerung zum Integrations-Bambi für Bushido). Aber er weiß nicht wann, wo und an wen er ihn übergeben soll.
• Die touristische Fachzeitschrift fvw gibt bekannt, dass man in der nächsten Printausgabe einen großen Sonderbericht zum Weltuntergang bringen werde, mit dem Schwergewicht auf „warum schwedische Manager mit einem solchen Thema lockerer umgehen als deutsche Manager“.
• Dietmar Gunz gibt bekannt, dass er noch kurzfristig FTI verkaufen konnte. Er will es nach dem Weltuntergang preiswerter zurückkaufen.
• „Reiserechtspapst“ Prof. Führich bringt noch einen Flyer heraus: „Urlauber, Dein Recht beim Weltuntergang“.
• Für das Beschwerdemanagement bei Air Berlin wird ein neuer Rekord angekündigt. Die Antworten kommen jetzt nicht mehr erst nach 5 Monaten, sondern nie mehr.
• 18.00 Uhr UTC, jetzt sieht es draußen richtig furchtbar aus
• Vielerorts steigen Kohlenstoffdioxide nach oben. Einige CO2-Kompensierer wittern noch ein letztes großes Geschäft.
• Die Viverde Hotelgäste der TUI stellen fest: Natur, Umwelt und Nachhaltigkeit sind auch nicht mehr das, was es einmal war
• Berlins „Regierender Schönredner“ Wowereit frohlockt. „BER ist jetzt überall“.
• Flughafenchef Schwarz erklärt durch seinen Anwalt, dass er für das Weltuntergangschaos nicht verantwortlich sei. Da hat er recht, denn das Untergangsversprechen des Maya-Kalenders ist termintreu eingehalten worden.
• Die BBBs kündigen das Ende der Bissigen Bemerkungen an. Einige in der Branche atmen auf.
• 21.00 Uhr UTC. Das Ende ist nun wirklich da. Es gibt keinerlei Mobilität mehr.
• Der Verfassungsschutz meldet sich. Man habe alte Aufzeichnungen gewisser Mayas entdeckt, die man aber bislang nicht zu deuten vermochte.
• 23.59 UTC. Es macht einen Riesenschlag! Das war`s jetzt. Spätestens jetzt haben endlich alle geschnallt, dass nach einem Weltuntergang nichts mehr geht. Und zwar gar nichts mehr. Pech gehabt.
• Kurz vor Schluss hebt noch ein Raumschiff von der Erde ab. Am Steuer Bruce Willis. An Bord 100 Superreiche auf der Suche nach einer neuen Erde. Sie haben jetzt viel Zeit, auch diese zugrunde zu richten.
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Am 16.1. dieses Jahres hatten sich die BBBs schon einmal kurz mit dem Thema „Reisen zum Weltuntergang“ beschäftigt. Im letzten Absatz hieß es damals „Und wenn Sie noch am Diskutieren und Wetten sind, ob tatsächlich am 21.12. der Weltuntergang stattfinden wird, kleiner Rat von den BBBs. Halten Sie Abstand von Christian Wulff und Philipp Rösler. Bei denen wird der Weltuntergang garantiert noch früher stattfinden“. Zumindest bei Christian Wulff ging einen Monat später (17.2.2012) die Prognose in Erfüllung. Philipp Rösler sträubt sich noch ein bisschen.
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Hilfe, mein Urlaub ist zu Ende und ich habe mich noch nicht beschwert

Zum Glück sind die notorischen Meckerer nach einer Reise nur eine klitzekleine Minderheit, aber deren Gründe für eine Reisepreisminderung sind oft skurril. Manchmal eher witzig, wie jener Zeitgenosse, dessen Reiseziel ausgebucht war, weshalb er nur einen Platz auf der Warteliste bekam. Als daraus keine Buchung wurde verklagte er den Reiseveranstalter mit der Begründung „Wissen Sie was ich zuhause, statt im Urlaub, mit meiner Frau aushalten musste?“ Oder ein anderer beklagte sich über „eine Woche schlechtes Wetter, aber ausgerechnet am Abreisetag schien die Sonne“. Klar, dass dafür der Reiseveranstalter verantwortlich ist und deshalb verklagt werden muss.
Manchmal auch weltfremd, wie jener Urlauber, der Schadenersatz wollte, weil die Reiseleiterin ihn nicht darüber aufgeklärt hatte, dass man Krokodile in freier Wildbahn nicht streicheln darf. Zum Glück hatte das Krokodil seinen Arm beim danach Schnappen verfehlt, sonst wäre er nicht mehr in der Lage gewesen überhaupt einen Beschwerdebrief zu schreiben.

Jetzt machte wieder ein Klage Furore: Hitlergruss als Reisemangel.
Was in den Zeitungsmeldungen zu kurz kam, war die Gesamtklage des enttäuschten Urlaubers. Denn wenn schon Klage, dann aber richtig:
1. Während seines Aufenthalts wurde von einer Sonnenliege, die er normalerweise benutzte, die Auflage weggenommen und einem anderen Urlauber gegeben. Zu diesem Zeitpunkt war der Urlauber nicht auf der Liege gelegen. Die Auflage gehörte dem Hotel. Erst nach einer 30-minütigen Diskussion bekam er die Auflage zurück.
2. Zwei Tage vor der Rückreise wurde am Abend auf einer Bühne Sketche aufgeführt. Als der Gruß der Deutschen demonstriert werden sollte, gingen zwei Animateure im Stechschritt aufeinander zu. Beim Vorbeigehen erhoben sie den linken Arm und brüllten laut “Heil”.

Als der Reisende wieder zuhause war, verlangte er von dem Reiseunternehmen Minderung des Reisepreises und zwar 10 % des Gesamtreisepreises für das Entfernen der Auflage und 25 % Nachlass vom Gesamtreisepreis für die Unannehmlichkeiten durch den Sketch. Außerdem war er der Meinung, ihm stünde auch ein Schadenersatz wegen entgangener Urlaubsfreude und wegen Verstoßes gegen das Diskriminierungsgesetz von mindestens 500 Euro zu.

Mit seinem Sonnenliege-Problem konnte der Urlauber das Gericht nicht überzeugen. Wobei allerdings anzumerken ist, dass ein echter Profi eigentlich zwei Liegen reserviert, denn die Sonne wandert ja bekanntlich im Laufe des Tages (umgangssprachlich!).
Aber der Hitlergruß, so fand die Richterin, sei ein Reisemangel. Allerdings konnte sie nicht erkennen, dass dadurch der gesamte Urlaub verdorben sein sollte.
Ergebnis: 20% Reisepreisminderung für die letzten zwei Tage, aber kein Anspruch auf Schadenersatz. Das heißt: Dem Kläger stehen 34,45 Euro zu. Herzlichen Glückwunsch! Mehr Geld war der geschmacklose Sketch auch nicht wert.

Bei dieser Gelegenheit sei der großartige Science fiction Autor Douglas Adams zitiert. Der befasste sich in seinem Klassiker „Das Restaurant am Ende des Universums“ auch mit Reisebeschwerden. Im Reiseführer für das Universum wird berichtet: „Gefräßige Plapperkäfer machen für vorbeikommende Touristen oft ein sehr gutes Essen“. Leider war hier ein Druckfehler, richtig hätte es heißen müssen: „Gefräßige Plapperkäfer machen aus vorbeikommenden Touristen oft ein sehr gutes Essen“. Die Reaktion des Reiseführers auf die entsprechende Beschwerde: „Der Reiseführer ist endgültig, die Wirklichkeit ist oft ungenau“.

Wer mehr zum Thema Urlaubsbeschwerden lesen will, dem sei das Buch „Sorry, Ihr Hotel ist abgebrannt“ empfohlen. Auf Seite 207 des Buches findet man ein Interview mit….. Ratet mal mit wem?
Zur Erinnerung nochmals die bislang meistgelesene Bissigen Bemerkungen vom 15.8.2010: „Offener Brief an BILD: Betrifft Urlaubs-Mängel“.

Und noch etwas. Die BBBs haben ganz vergessen darauf hinzuweisen, dass am 5. Juli, vor 170 Jahren, die erste Pauschalreise des legendären Thomas Cook, von Leicester nach Lougborough, stattfand. Die Süddeutsche Zeitung, hat diese Woche zwar den 17. Mai 1861, als ersten Reisetermin ausgemacht, aber da ist sie leider 20 Jahre zu spät. Lustigerweise war dieser Artikel mit „Das haben wir uns verdient“ überschrieben, was sehr an einen langjährigen Slogan des Reise-Konkurrenten TUI erinnerte.
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Das Reiseradio (www.reiseradio.org) befasst sich diese Woche mit den Programmpräsentationen von REWE-Pauschal, Aldiana und FTI. Dabei wird auch über die neueste Innovation von FTI gesprochen: Bedingungsloser Stornokosten-freier Rücktritt von einer Frühbuchung (vorgenommen bis 30.9.) bis 30 Tage vor Reiseantritt.

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Keine Bücher mehr an Bord von Flugzeugen?

Es ist schon schlimm genug, dass man keine Wasserflaschen mit an Bord nehmen darf, es sei denn es schwimmt ein Fischlein im Wasser (siehe BBB vom 5.4.2009: „Wie man 5 Liter Flüssigkeit locker an der Flughafen-Sicherheitskontrolle vorbei kommt“). Bislang konnte man durch eine interessante Lektüre während des Fluges sein Durstgefühl einigermaßen verdrängen. Damit wird es bald vorbei sein.
Bekanntlich ist im Bundeskanzleramt ein Paket mit einem ausgehöhlten Buch als Inhalt eingetroffen. Die Leser kennen so etwas aus vielen Heimatfilmen. Zumeist versteckt dort der Familien-Opa in einem ausgehöhlten Buch seinen Cognac, den er laut Arzt nicht mehr trinken darf. Im Buchgeschenk, an Frau Merkel adressiert, war aber kein Cognac versteckt, sondern leicht entzündliches Material. Beim Öffnen des Paketes hätte es zumindest eine große Stichflamme gegeben. Überraschender Weise hat dieses Paket auf seiner Reise eine Röntgenkontrolle unerkannt überstanden, bevor es dann im Kanzleramt endlich auffiel.

Wie wir nun „den Laden“ kennen, muss das sofort Konsequenzen nach sich ziehen. Und das bedeutet in aller Regel, ab sofort ist die Mitnahme von Büchern im Handgepäck verboten, sie könnten ja ausgehöhlt und mit gefährlichem Material gefüllt sein. Natürlich wird es eine Anweisung geben, in welcher Minigröße ausnahmsweise doch Bücher mitgeführt werden dürfen. Im Duty Free wird kurz danach ein neuer Verkaufsbereich eröffnet werden: für Bücher. Da kann man sich dann nicht nur mit flüssiger, sondern auch mit geistiger Nahrung wieder eindecken.

Kurz zuvor, an Allerheiligen, hatten Sprengstoffpakete aus dem Jemen, eines davon wurde unerkannt in Köln umgeladen, für Aufregung gesorgt. Zum einen wurde dabei deutlich, wie lächerlich die intensive Suche nach zu großen Zahnpastatuben und ähnlichem bei Oma und Opa auf dem Ferienflug nach Mallorca war und ist, während sich im unteren Teil des Flugzeuges große Mengen äußerst schlecht oder sogar überhaupt nicht kontrollierter Fracht befinden. Aber genau so auffallend war, dass der von Amts wegen für die oberste Luftfahrtbehörde (und diese ist wiederum für die Überwachung des Luftfrachtverkehrs zuständig) verantwortliche Minister Peter Ramsauer, am „Feiertag Allerheiligen“ wieder mal „nicht präsent“ war (Sie, liebe Leserinnen und Leser, erinnern sich sicherlich, dass er auch am „Asche-Wochenende“ nicht aktiv war). Jeder leitende Angestellte einer Fluggesellschaft würde gefeuert, wenn ihm die Wochenend- bzw. Feiertagsruhe so heilig wäre. Zumal, das sei nur so nebenbei erwähnt, am Ramsauerschen Arbeitsplatz in Berlin kein Feiertag war. So bewegte sich Innenminister de Maizière nach Köln (obwohl nur für den Personenverkehr zuständig) und machte dabei den unverständlichen Kompetenzwirrwarr in dieser Sache deutlich. Aber jetzt kommt die echt gute Nachricht: Verkehrsminister Ramsauer hat inzwischen signalisiert, dass er bereit wäre, die Zuständigkeit des Luftfahrt-Bundesamtes für die Kontrolle von Luftfracht abzugeben. Klasse. Jetzt muss ihn nur noch jemand bewegen, den restlichen Teil des Verkehrsministeriums auch abzugeben, dann wird seine Feiertagsruhe auch in Zukunft nicht mehr gestört werden. Die Kontrolle der Bahnhofstoiletten könnte man ihm natürlich noch belassen (siehe BBB vom 10.10.2010 „Der Gipfel, der eine Grube war“ und BBB vom 18.10.2010 „Rückspiegel“).
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Im Reiseradio (www.reiseradio.org) geht es vor allem um die Sommer-Programmpräsentation der TUI in Istanbul, die guten Ergebnis von FTI und um den Deutschen Tourismustag. Dort überraschte der DTV-Präsident mit seiner positiven Einstellung zur Bettensteuer. In den akustischen Bissigen Bemerkungen werden die Wortungeheuer der Marktforschung etwas relativiert.
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In den nächsten Bissigen Bemerkungen müssen wir die Bettensteuer, Kulturabgabe oder wie sie immer heißen mag noch mal thematisieren. Unsinn und Perversion schießen hier mächtig ins Kraut. Die Stadt Köln unterstützt sogar eine Klage gegen sich selbst. Und der DTV-Präsident ist der erste aus dem touristischen Lager, der damit nur geringe Probleme hat (ok, er ist ja auch im Hauptberuf Politiker). Und es kommt täglich noch etwas hinzu.

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Weihnachtlicher Wunschzettel

Die Vorweihnachtszeit ist auch die Zeit der weihnachtlichen Wunschzettel. Da sind unsere Tourismus-Manager nicht ausgenommen. Einer soll es mit seinem Wunschzettel so sehr übertrieben haben, dass er Zoff mit dem Weihnachtsmann bekommen habe: Manny Fontenla-Novoa, Oberboss von Thomas Cook. Zuerst wünschte er sich einige Firmen in Russland, dann auch noch einige Firmen in China. Dann wünschte er sich REWE, danach sollte es Öger sein, oder sonst eine schnucklige Firma in Deutschland oder in Europa oder sonst wo. „Stopp“, soll da der Weihnachtsmann gerufen haben, „überlege Dir mal was Du wirklich willst, sonst überstrapazierst Du meine Nerven“. Angeblich soll der Weihnachtsmann noch gegrummelt haben „der Typ ist gerade selbst einem Notverkauf entronnen und haut jetzt so auf die Pauke“.

Wünsche bleiben in dieser Brache ja nicht geheim. Kaum hatte Manny seine Wunschliste hinausposaunt, kamen auch schon die Absagen en masse angeflattert: REWE: „Nicht mit uns“, Öger „auf keinen Fall, ein Lebedew-Erlebnis reicht mir“. Selbst FTI, die gar nichts auf Mannys Wunschliste standen, sagte vorsorglich mal ab. Allein Verhuven soll sauer gewesen sein, weil er nicht gewünscht war.

REWE und Thomas Cook sind ohnehin eine besondere Story. Denn vor längerer Zeit wollte (angeblich) Rewe schon Thomas Cook kaufen, jetzt will Thomas Cook Rewe kaufen. Wäre das nicht eine echte Weihnachtsstory wenn die beiden, wie auch immer über Strohfirmen oder so, sich gleichzeitig gegenseitig kaufen würden? Das Management-Liebesgeflüster unter dem Weihnachtsbaum „Ich habe mich Dir geschenkt und Du hast Dich mir geschenkt“, das hätte doch was. Nur kann man sich Liebesgeflüster zwischen Fiebig und Fontenla-Novoa nicht so richtig vorstellen.

Und dann ist da noch das Geschenk Aldiana. Na ja, ob das ein Geschenk ist, wollen wir dahingestellt lassen. Aldiana künftig mehrheitlich bei REWE? Und der neue REWE-Chef heißt Sören Hartmann, ex-Boss von Robinson. Das kann er sich nicht gewünscht haben.

Die TUI ist diese Weihnachten etwas bescheidener. So eine kleine süße Reisebüro-Kette wie Reiseland, das wäre ihr großer Wunsch. Ja, man ist bescheiden geworden bei TUI. Man will sich schließlich keinen Malus vom Weihnachtsmann einhandeln, wegen nicht erfüllbarer Wünsche. Allerdings soll TUI-Chef Frenzel an den Rand des Wunschzettels geschrieben haben: „Lieber Weihnachtsmann, danke für die vielen Großaktionäre, die du mir jedes Jahr, trotz miesem Aktienkurs, aufs Neue schenkst. Ich wünsche mir diesmal keinen zusätzlichen Aktionär, ich möchte nur einen umtauschen. Dieser Wikinger geht mir auf den Geist. Tausche ihn bitte um. In meiner Bescheidenheit wäre ich als Ersatz auch mit Kleinaktionären zufrieden, muss kein neuer Großaktionär sein“.

Manche Wunschzettel rufen beim Weihnachtsmann auch großes Gelächter hervor. So schrieb der Landrat des Landkreises Altenburg-Land, dort liegt der Flughafen Altenburg, einen besonders lustigen Text auf seinen Wunschzettel. Übrigens, falls Sie liebe BBB-Leserinnen und Leser diesen Flughafen nicht kennen sollten, ist das keine Schande, geht vielen so. Also, besagter Landrat schrieb auf seinen Wunschzettel (kein Scherz, leider): „Ich wünsche mir für meinen Flughafen Altenburg viele internationale Investoren. Ich denke, dass ein Airport Made in Germany, der eine mittelfristig gute Geldanlage sein wird, international auf Interesse stoßen wird“. Nachdem der Weihnachtsmann wieder zu lachen aufgehört hatte schrieb er zurück: „Landrat und Flughafen, die so bescheuert sind, einer irischen Fluggesellschaft 670.000 Euro Marketingzuschuss zu zahlen, nur damit diese ein bisschen von Altenburg nach Alicante fliegt, haben bei mir keine Wünsche frei. Lest mal nach was ein Kasseler Stadtverordneter zu diesem Thema gesagt hat“.
Da haben die BBBs doch gleich mal gegoogelt. Dieser Stadtverordneter sagte, bei einer ähnlichen Diskussion über den Flughafen Kassel Calden: „Ein Flughafen an jeder Mülltonne ist nicht nur ökologischer, sondern vor allem ökonomischer Unfug“. „Es kann ja auch mal einer von den Linken recht haben“, meinte dazu der Weihnachtsmann.

Übrigens ist ein Wunsch schon in Erfüllung gegangen. Der neue Berliner Großflughafen soll „Willy-Brandt-Airport“ heißen. Ratet mal, wer sich das gewünscht hat.

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Erwartungsdämpfer

Erwartungsdämpfer
FAZ, 3. 11.08

Noch übt sich die Reiseindustrie in Zuversicht. Doch die Lage könnte sich schnell eintrüben. Denn die Krise an den Finanzmärkten zieht ihre Kreise. Die Kataloge der Reiseanbieter werden in diesen Tagen zwar erst noch präsentiert, und große Veranstalter wie TUI, Rewe-Touristik und FTI stellen dann ihre Neuheiten für den kommenden Sommer vor. Doch auf mögliche Verwerfungen durch einen harschen Rückgang der Nachfrage können die Kataloganbieter dann kaum noch reagieren.

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Viele Ombudsmänner für die Touristik?

Der Reiseveranstalter FTI beschäftigt ab 2008 einen Ombudsmann, der Streitigkeiten zwischen Reiseveranstalter und seinen Kunden schlichten soll. Eine zweifelsohne gute Idee, zumal viele der sich beschwerenden Kunden nur eine Antwort mit einem Minimum an Sozialkompetenz erwarten.
Ob das Beispiel Schule machen wird, darf allerdings bezweifelt werden.

Dabei hätte dieses Modell sicherlich Potenzial für kreative Weiterentwicklungen.
Beispielsweise:
— einen Ombudsmann für Mitarbeiter bei Vertragsverlängerungen ihrer Vorstände,
— einen Ombudsmann für alle Frühbucher, wenn die Last Minute-Angebote auf den Markt kommen,
— einen Ombudsmann für alle Fuggäste, die freiwillig eine CO2-Agabe zahlen und später merken, dass der Gemeinkostenaufwand bei Atmosfair und Co. größer ist als bei jedem Reiseveranstalter,
— einen Ombudsmann für alle die hoffnungsfroh in einen Single-Club fahren und trotzdem Single geblieben sind,
— einen Ombudsmann für alle All inclusive-Kunden die feststellen mussten, dass auch der Ärger inclusive war.

Wenn Sie weitere Anregungen haben wenden Sie sich vertrauensvoll an die Bissigen Bemerkungen, den Ombudsmann für alle Leitende und Leidende in der Touristik.

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