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Bei HolidayCheck zählt nur, wer selbst im Dreck lag.

Ein treuer BBB-Leser hatte für seinen Aufenthalt in Koblenz „etwas Pech“ mit seiner Hotelwahl. Deutliche Blutflecken auf dem Bettlaken und größere Flecken ähnlicher Art auf der Matratze machten keine große Lust in diesem Bett zu schlafen. Seiner Bitte nach einem anderen Zimmer wurde zwar stattgegeben, aber oh weh, die Haare die er circa in Hüfthöhe unter dem Laken fand, ließen ihn dann doch die Flucht ergreifen, um woanders zu übernachten. Sein Erlebnis der besonderen Art schrieb er an HolidayCheck und untermauerte seinen Bericht mit Bildern seiner „Fundsachen“ (Diese Bilder liegen auch den BBBs vor ).
Etwas verwundert war er dann, dass sein Bericht von HolidayCheck verworfen wurde, denn er hätte, Bilder hin oder Bilder her, nicht „eine Nacht“ dort geschlafen. Aber das wäre Voraussetzung für eine zulässige Bewertung.
Jetzt lesen die Bissigen Bemerkungen die Negativberichte solcher Art auf HolidayCheck mit ganz anderen Augen. Denn jetzt weiß man, dass der jeweilige Beschwerdeführer auch in „diesem Bett“ geschlafen hat. Igitt!!
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Leider folgt jetzt eine Bissige Bemerkung über die Bissigen Bemerkungen. Seit Jahren sind die Abonennten des BBB-Newsletters gewohnt, diesen am Montagmorgen, spätestens am Dienstag, im Postfach zu haben. Letzte Wochen mussten Sie entweder vergeblich warten oder bekamen zum Wochenende nur einen Absatz der BBBs geliefert. Wie es sich für ein ordentliches Beschwerdemanagement gehört, soll hier nicht nach Ausreden gesucht werden, sondern ich sage deutlich: Es tut mir leid, wenn Sie unzufrieden waren.
Ich hoffe, diese Woche klappt wieder Alles wie gewohnt.

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